Ganz gut, im Großen und Ganzen – Mostly good news

Last week was the first day back at school with all the new revised rules (distancing, hygiene, masking, airing, and contact control apps). We also have to test for COVID twice a week which is annoying but cannot be helped.

I was thrilled to see 8 of 12 students on the first day and hear back from the 4 others. Two were sick, one had to take her son to the dentist und only one is not coming back at all (no reasons given).

My first impression is that the six month break wasn’t quite as bad on their language skills as I had feared. They can speak and we can communicate but there has been ground lost with writing and more structured language skills. I hope we get to their former level soon because they will not get additional free courses. This course will end in six month. They can, of course, always do more courses liable to fees or learn independently.

The biggest logistical problem is that there will be no summer holidays this year in order to make up for lost time. Since about half of the students have children either in nursery or primary school I wonder if they will all stick with the course. If too many will jump ship, it might be cancelled altogether or combined with another course. But I won’t think too much about this as I have no control over the situation. It will be “one day at a time” for the next six months or so.

Letzte Woche war der erste Tag in der Schule mit den neuen, überarbeiteten Regeln (AHALA = Abstand, Hygiene, [Alltags]Maske, Lüften und Apps). Teilnehmer und Kursleiter müssen sich zweimal in der Woche auf COVID testen, was nervig, aber nicht zu ändern ist.

Ich habe mich echt gefreut, gleich am ersten Tag 8 von 12 Teilnehmern wiederzusehen und von den restlichen Vier wenigstens Rückmeldungen zu erhalten. Zwei waren krank, eine musste ihren Sohn zum Zahnarzt bringen und nur eine Teilnehmerin wird nicht weitermachen (ohne mir die Gründe zu verraten).

Mein erster Eindruck ist, dass die Unterbrechung von einem halben Jahr nicht so schlimm für ihre sprachlichen Fähigkeiten gewesen ist, wie befürchtet. Sie können noch sprechen und wir können einigermaßen kommunizieren, aber beim Schreiben und den strukturierteren Aufgaben haben sie doch an Boden verloren. Ich hoffe, dass wir das schnell aufholen können, denn sie bekommen keine zusätzlichen, kostenlose Unterrichtsstunden. Dieser Kurs ist in etwa sechs Monaten zu Ende, danach können natürlich selbst weiterlernen oder sich auf eigene Kosten in Kursen einschreiben.

Das größte logistische Problem ist, dass es dieses Jahr keine Sommerferien geben wird, um auf diese Weise Zeit aufzuholen. Da etwa die Hälfte der Teilnehmer, Kinder im Kindergarten oder in der Grundschule hat, frage ich mich schon, wie viele durchhalten werden. Wenn zu viele Teilnehmer nicht mehr kommen, kann es sein, dass der ganze Kurs gestrichten oder mit einem anderen Kurs zusammengelegt wird. Aber ich weigere mich, zu viel darüber nachzudenken, da ich doch keinen Einfluss auf die Situation habe. Immer schön eins nach dem anderen, so wird es gehen (müssen).

4 thoughts on “Ganz gut, im Großen und Ganzen – Mostly good news

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